#17 neuer UZK: das Ausfuhrverfahren - mit Patrick Nieveler
Shownotes
Welche Abläufe und Zuständigkeiten sollten Unternehmen bei der UZK-Reform im Blick behalten? Die Folge vergleicht das heutige Ausfuhrverfahren mit den beschlossenen künftigen Anforderungen.
- Verantwortung prüfen: Wie sich zollrechtlicher und außenwirtschaftsrechtlicher Ausführer unterscheiden und warum zusätzliche nichtfiskalische Pflichten gerade bei Dreiecksgeschäften relevant werden.
- Datenflüsse vorbereiten: Welche Bedeutung früh verfügbare Bestell-, Waren- und Transportdaten für den EU Customs Data Hub bekommen sollen.
- Überlassung einplanen: Was die Mitteilung über die Verfügbarkeit der Ware bedeutet und welche Fragen zu Fristen und zur bisherigen SDE-Vereinfachung (ZA - Vereinfachung) offen sind.
- Beförderer einbinden: Wer Vorabinformationen liefern soll und warum Datenänderungen und Rückmeldungen zwischen den Beteiligten abgestimmt werden müssen.
- Ausgangsnachweise beobachten: Wie Ausgangsvermerk und Alternativnachweise heute funktionieren und welche Schnittstellen zur umsatzsteuerfreien Ausfuhr künftig geklärt werden müssen.
- Trust & Check einordnen: Warum der künftige Status für Vereinfachungen und die Planung von Logistikprozessen wichtig werden kann.
Die Gesprächspartner benennen ausdrücklich offene Regelungsfragen. Einzelheiten zu Fristen, technischen Abläufen und Nachweisen hängen noch von weiteren Rechtsakten und der konkreten Umsetzung ab.
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